RAMSEIER Suisse AG
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Die Ramseier Suisse AG zieht positive Mostobst-Bilanz

18.12.2018

RAMSEIER Suisse AG verarbeitet und veredelt 91’200 Tonnen Mostobst

Bereits seit Anfang August liefen in den Betrieben der RAMSEIER Suisse AG die Maschinen für die Verarbeitung und Veredelung des Mostobstes auf Hochtouren. Nun zieht die RAMSEIER Suisse AG, nach Abschluss der Ernte, Bilanz. Nach dem letztjährigen Erntetief, mit der frostbedingt kleinsten Ernte seit 1957, haben die diesjährigen günstigen klimatischen Bedingungen dem Schweizer Traditionsunternehmen eine grosse Ernte beschert. Insgesamt 91’200 Tonnen Mostobst haben die RAMSEIER-Mostereien in Oberaach (TG) und Sursee (LU) verarbeitet. Die gesamtschweizerische Erntemenge lag mit 157’000 Tonnen 22 Prozent über der Schätzung des Schweizer Obstverbandes (SOV).

Gemäss dem Schweizer Obstverband (SOV) wurden dieses Jahr insgesamt 157'000 Tonnen Mostobst verarbeitet, davon 136’600 Tonnen Most-Äpfel und 20’400 Tonnen Most-Birnen. Die RAMSEIER Suisse AG hat in Ihren Mostereien in Oberaach (TG) und Sursee (LU) 77’900 Tonnen Most-Äpfel und 13’300 Tonnen Most-Birnen verarbeitet. «Nach dem letztjährigen Erntetief – es war die kleinste Ernte seit 1957 – aufgrund des Frostes, eine sehr erfreuliche Bilanz», so Christian Consoni, CEO der RAMSEIER Suisse AG.

Grosse Ernte dank günstigen klimatischen Bedingungen

«Die Mostobsternte startete dieses Jahr bereits Anfang August. Das ist im Vergleich zu anderen Jahren sehr früh», so Consoni weiter. Dies sei auf die klimatischen Bedingungen im Winter und Frühjahr zurückzuführen. Die Temperaturen des Schweizer Winters 2017/2018 waren landesweit «normal». Der Frühjahresfrost – nach einem trüben Februar, mit einem Kälteeinbruch gegen Monatsende und einer vorwiegend tiefdruckbestimmten Märzwitterung – verursachte an den Obstkulturen kaum Schäden. Der April war mit viel Sonnenschein und frühsommerlichen Temperaturen im landesweiten Mittel dann sogar der zweitwärmste April seit 1864. Vor allem die Zentral- und Ostschweiz registrierte einen der sonnenreichsten und niederschlagsärmsten Aprilmonate seit Messbeginn. Mit positiven Auswirkungen auf das Obst. Die Bäume konnten dank dieser Bedingungen vollständig erblühen. Die Blüte verlief daraufhin sehr rasch. Durch die danach anhaltende Trockenheit war der Obstfall zum Sommerbeginn sehr gross. «Die diesjährige Mostobsternte ist qualitativ gut und ausgewogen im Geschmack», so Consoni.

Schweizer Äpfel und Birnen sehr beliebt

Rund 60 Prozent der gesamtschweizerischen Mostobsternte wird durch die RAMSEIER Suisse AG verarbeitet. Damit ist sie ein wichtiger Partner der Schweizer Obstbauern. Das angelieferte Mostobst unterliegt hohen Qualitätsansprüchen. Nur Schweizer Äpfel und Birnen, die mit dem Label Suisse Garantie gekennzeichnet sind, werden verarbeitet und veredelt. Viele davon tragen zudem das Label Bio Suisse oder Hochstamm. Letztere tragen massgeblich zur Erhaltung des Schweizer Landschaftsbilds sowie den natürlichen Lebensräumen für Tiere bei.

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    -- Marco (31), Stansstad --
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