RAMSEIER Suisse AG
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Grosse Mostobsternte prognostiziert

07.08.2018

Frühester Erntestart seit 2007 lässt grosse Mostobsternte erhoffen

Die Mostereien der RAMSEIER beginnen so früh mit der Verarbeitung von Mostobst wie seit 2007 nicht mehr. In Oberaach (TG) verarbeitet die Mosterei bereits seit 2. August Mostobst, die Mosterei Sursee (LU) beginnt mit der Verarbeitung am 16. August. Der frühe Start der Ernteverarbeitung ist auf die klimatischen Bedingungen zurückzuführen. Nach der letztjährigen rekordtiefen Ernte lässt der frühe Start für den Ernteertrag Gutes verheissen. So rechnet der Schweizerische Obstverband (SOV) gesamtschweizerisch bei den Mostäpfeln mit einer Menge von gut 117'000 Tonnen und bei den Mostbirnen mit rund 11'600 Tonnen. Die aktuelle Trockenheit und der weitere Wetterverlauf können die Mengen jedoch bis zuletzt beeinflussen.  

Gemäss ersten Einschätzungen des Schweizerischen Obstverbands (SOV) dürfen die Mostobst-Verarbeiter dieses Jahr mit 117'340 Tonnen Mostäpfeln und 11'552 Mostbirnen rechnen. Nach der letztjährigen ernüchternden Rekordtiefernte eine überaus erfreuliche Prognose für die RAMSEIER Suisse AG, der grössten Mostobstverarbeiterin der Schweiz. Aufgrund des Frosts fiel die letztjährige Ernte für das Schweizer Traditionsunternehmen so klein wie seit 1957 und 60 Jahren nicht mehr aus. Die zwei hauseigenen Mostereien der RAMSEIER verarbeiteten lediglich 14'600 Tonnen Mostobst. Im Vergleich dazu: 2011 wurde mit 87'000 Tonnen eine Rekordernte, von 2012 bis 2016 (2012: 34'000 Tonnen, 2013: 32'000 Tonnen, 2014: 45'000 Tonnen, 2015: 42'000 Tonnen, 2016: 41'000 Tonnen) durchschnittliche Ernteergebnisse erzielt. Christian Consoni, CEO der RAMSEIER Suisse AG, ist über die Einschätzung des Schweizerischen Obstverbandes erfreut: «Nach dem letztjährigen Frost und der so tiefen Mostobsternte, ist für uns eine grosse Ernte in diesem Jahr natürlich äusserst willkommen. Wir freuen uns nun wie jedes Jahr nach der Arbeit der Bauern auf die Ernte und den Start der Mostobstverarbeitung.»

Grosse Ernte dank günstigen klimatischen Bedingungen

Die Mostobsternte startet dieses Jahr im Vergleich sehr früh. Dies ist auf die klimatischen Bedingungen im Winter und Frühjahr zurückzuführen. Die Temperaturen des Schweizer Winters 2017/2018 waren landesweit «normal». Der Frühjahresfrost – nach einem trüben Februar, einem Kälteeinbruch gegen Monatsende und einer vorwiegend tiefdruckbestimmten Märzwitterung – verursachte an den Obstkulturen kaum Schäden. Der April war mit viel Sonnenschein und frühsommerlichen Temperaturen im landesweiten Mittel dann sogar der zweitwärmste April seit 1864. Vor allem die Zentral- und Ostschweiz registrierte eine der sonnenreichsten und niederschlagsärmsten Aprilmonate seit Messbeginn. Mit positiven Auswirkungen auf das Obst. Die Bäume konnten dank dieser Bedingungen vollständig erblühen, die Blüte verlief darauf sehr rasch. Und durch die danach anhaltende Trockenheit war der Obstfall zum Sommerbeginn sehr gross.

Die diesjährig erwartete Mostobsternte läge um 83 Prozent über dem Vierjahresdurchschnitt der Jahre 2014 bis 2017 und 52 Prozent über der Menge von 2016. Infolge des Frostereignisses im letzten Jahr, wird das Erntejahr 2017 nicht als Vergleichsjahr aufgeführt.

Die RAMSEIER Suisse AG verarbeitet und veredelt rund 60 Prozent der gesamten jährlichen Mostobsternte. Seit über 100 Jahren arbeitet das Schweizer Traditionsunternehmen partnerschaftlich mit den Schweizer Bauern zusammen, heute mit über 7'000 Betrieben. Dabei steht das Unternehmen damals wie heute mit der Marke RAMSEIER für hochwertigen Naturgenuss.

  • «Was gids bessers als en Suure Moscht vo RAMSEIER während em Zmittagässe bim Skifahre?»
    -- Marco (31), Stansstad --
  • «De RAMSEIER Süessmoscht begleitet me vo Chlin ah. Tag för Tag.»
    -- Ernst (58), Bern --
  • «Währendem Sport trink ich nurno d RAMSEIER Öpfuschorle - erfrischend und natürlich.»
    -- Franziska (28), Zürich --